Oesterr: Höhere Besteuerung von Alkohol
Donnerstag 1. Oktober 2009 von htm
Das Wirtschaftsforschungsinstitut bemerkt, dass die Steuerreform 2009 zwar die Inflation kompensieren konnte, kritisiert aber, dass sich an der hohen steuerlichen Belastung der Einkommen durch Sozialversicherung und Lohnsteuer dennoch nichts geändert hat. Neben einer Senkung der Steuern auf Arbeit schlägt man deshalb vor, sogenannte “public bads” (Güter, die unerwünschte soziale Kosten verursachen) mit höheren Abgaben zu belasten. Ein “public bad” par excellence ist Alkohol. (Quelle: Google Alkoholpolitik Alert, 1.10.09) alkoholinfo.at, 30.9.09 mit unserem Online-Kommentar
Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 1. Oktober 2009 um 14:53 und abgelegt unter Alkoholsteuern, Allgemein, Internationales, Politik, Verhältnis-Präv.. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.